Brandkatastrophe kurz vor Weihnachten in einem unserer Verwaltungsobjekte

Brandkatastrophe kurz vor Weihnachten in einem unserer Verwaltungsobjekte

Kurz vor Weihnachten hat sich in einer unserer Verwaltungsobjekte ein Großbrand ereignet und das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr evakuiert. Insgesamt wurden über Drehleitern der Feuerwehr 32 Mieter aus ihren Wohnungen gerettet.

Dabei gab es 11 Verletzte, darunter drei Kinder und zwei verletzte Feuerwehrleute. Nach der Begutachtung des Gebäudes durch unsere hauseigene Technik hat sich herausgestellt, dass das Gebäude unbewohnbar geworden ist. In Kellerbereichen von Wohngebäuden verlaufen wichtige Versorgungsleitungen wie beispielsweise die Stromversorgung der einzelnen Wohnungen, Telefon- und Kabel-TV, die Stromversorgung für Heizung, Beleuchtung, Aufzug, Klingel- und Sprechanlage sowie die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser sowie die Abwasserleitungen.

Durch unser Krisenmanagement konnten wir die Aufräumarbeiten noch am selbem Tag vollständig durchführen und ein Team von erfahrenen Elektrikern, Heizungsmonteuren, Reinigungsunternehmen und Entsorgern für Brandschäden konnten unter unserer Bauleitung bereits noch am selben Tag viele Wohnungen wieder bewohnbar machen, die Heizung, Treppenhausbeleuchtung und Aufzugsanlage wieder provisorisch in Betrieb nehmen. Wenig später konnten sämtliche Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückehren und die Weihnachtstage in den eigenen vier Wänden verbringen.

Aktueller Beitrag

  • 29.04.2021
  • News
Mietspiegelindex 2020: Anstieg der Mietpreise abgeschwächt

In Deutschland schwächt sich nach den Angebotsmieten auch der Anstieg der ortsüblichen Vergleichsmieten, die in den Mietspiegeln dokumentiert werden, weiter ab. So sind 2020 die für viele Millionen Bestandsmietverhältnisse so wichtigen Vergleichsmieten um 1,7 % gestiegen – 0,1 Prozentpunkte weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies geht aus dem Mietspiegelindex der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH aus Hamburg hervor.

Stuttgart bleibt vor München
„Die teuerste Großstadt für Mieter bleibt einmal mehr Stuttgart. Mieterinnen und Mieter zahlen in der Schwabenmetropole durchschnittlich 10,38 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete für ihre Wohnungen und liegen damit um 46 % über den 7,11 Euro pro Quadratmeter, die in den Mietspiegelstädten insgesamt im Durchschnitt gezahlt werden“, erläutert F+B-Geschäftsführer Dr. Bernd Leutner. München liegt auf dem zweiten Rangplatz mit einer durchschnittlichen Vergleichsmiete von 9,72 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete.

Auch andere Metropolen bleiben kostspielig
Auch in anderen deutschen Metropolen ist die Nettokaltmiete vergleichsweise hoch. So kommt Frankfurt am Main auf dem dritten Platz mit 8,69 pro Quadratmeter; es folgen Hamburg (8,62 €), Düsseldorf (8,50 €), Köln (8,47 €) und Berlin-West (7,40 €).

Artikel lesen

Zurück zur Übersicht